Patchen, bauen, beamen

Intensive Wochen liegen hinter uns: Während auf der einen Seite auf Hochtouren weiter mit den realen Messdaten aus dem Ocean gearbeitet  und  programmiert wird, dient das Experimentallabor der Hochschule für die Konkretisierung des Aufbaus;  das räumliche Setting der Installation wird ausgetestet und  der gesamten Gruppe analysiert.

F1_Programmieren

Aus den noch probeweise hängenden Flächen soll ein eigenständig funktionierendes Objekt werden. Es folgen Konstruktionsskizzen, Materialrecherchen und Kontakte zu Fachleuten aus Druckereien und Werkstätten. Es gibt Probedrucke auf  unterschiedlichen Materialien und mit den entstandenen Dummys werden Projektionstests veranstaltet.

F4_Aufbautest

Parallel zum Aufbau und zum Objekt läuft die Weiterentwicklung der Animationen, die später auf den Flächen laufen sollen. Inhalte werden festgelegt, die Dramaturgie weiterentwickelt und die visuelle Gestaltung vorangetrieben.

F3_3Flächen

Alles läuft auf Hochtouren damit die Installation pünktlich zum 20. September fertig ist – auf der Kieler Digitalen Woche wird „30°“ zum ersten Mal für den Besucher erlebbar sein – wir sind schon sehr gespannt!

30° bei der  Kieler Digitalen Woche: 20. – 23. September 2017 in der Muthesius Kunsthochschule  https://digitalewochekiel.de/programm/ausstellung-der-muthesius-kunsthochschule-interface-meets-information/

danach geht es nach Rendsburg, wo 30° bei der European Research Night am 29. September im Kulturzentrum Hohes Arsenal Rendsburg ausgestellt wird. http://www.wissenschafftzukunft-kiel.de/index.php?id=152

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