„Wissensbuffet“ schmeckt ausgezeichnet – Danke für die Auszeichnung!

Sushi
Am Wissenschaftsjahr 2016/17 „Meere und Ozeane“ beteiligt sich das KIT mit dem Wissensbuffet und war damit beim Hochschulwettbewerb von Wissenschaft im Dialog erfolgreich. (Foto: Christoph Spatschek, CC BY-ND 3.0 DE)

Juhu! Wir freuen uns sehr, dass unser Wissensbuffet als eines der drei Gewinnerprojekte ausgezeichnet wurde! Es war sicher keine leichte Aufgabe für die Jury, denn wir fanden die Arbeiten aller Teams super, und haben uns sehr über den Austausch mit allen anderen Projekten gefreut. Tolle Leute, tolle Ideen <3 Danke auch nochmal an Wissenschaft im Dialog für die Organisation des ganzen Wettbewerbs, an den Bundesverband Hochschulkommunikation und die Hochschulrektorenkonferenz als Kooperationspartner sowie  das Wissenschaftsjahr und das BMBF für die Förderung dieses Konzeptes!

Hier die Presseinformation des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zu unserer Auszeichnung:

Wissenschaft appetitlich verpackt erlebten Besucherinnen und Besucher eines Karlsruher Restaurants in diesem Jahr beim Running-Sushi-Buffet: Passend zum Menü gab es populärwissenschaftliche Vorträge zu Fragen rund um das Thema Meere und Ozeane. Woher kommt der Fisch auf meinem Teller, wurde er mit nachhaltigen Methoden gefangen, wie sieht die Ernährung der Zukunft aus? Das Projekt des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wurde nun für die bürgernahe Wissensvermittlung beim Hochschulwettbewerb von „Wissenschaft im Dialog“ zum Wissenschaftsjahr 2016*17 als einer von drei Gewinnern ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 22.09.2017 in Berlin statt. Der Hochschulwettbewerb wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

„Wir freuen uns, dass unser Konzept aufgegangen ist und so viel Anklang bei den Karlsruherinnen und Karlsruhern gefunden hat. Unser Ziel war es, Wissenschaft auf kreativen Wegen in Kontakt mit der Öffentlichkeit zu bringen. Durch die Auszeichnung der Jury sehen uns in unserer Arbeit bestätigt und denken schon an mögliche neue Ideen“, sagt Wissensbuffet-Organisator Philipp Schrögel von der Abteilung Wissenschaftskommunikation am KIT.

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Mai war das Wissensbuffet in Zusammenarbeit mit der Referentin Dr. Christine Rösch vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse am KIT auch beim Format „Wissensdurst“ des diesjährigen Wissenschaftsfestivals EFFEKTE beteiligt.

Das Projektteam arbeitet aktuell an einem kurzen 360°-Video zum Thema Fischerei, um weitere innovative Vermittlungswege für Wissen zu erproben.

Bereits im September 2016 waren deutschlandweit 15 Teams für ihre Kommunikationskonzepte mit je 10.000 Euro ausgezeichnet worden. Anschließend hatten sie ein Jahr Zeit, mithilfe des Preisgelds ihre Ideen umzusetzen.

Die beiden anderen Gewinnerprojekte kamen von der Universität Bremen und der Fachhochschule Münster.

 

Über den Hochschulwettbewerb

Mit dem Hochschulwettbewerb ruft Wissenschaft im Dialog Nachwuchswissenschaftler zum direkten Dialog mit der Öffentlichkeit auf. Mit ihrem Wettbewerbsbeitrag sollen sie ihre Forschung verständlich machen und gleichzeitig deren gesellschaftliche Bedeutung hervorheben. Der Hochschulwettbewerb wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2016*17 – Meere und Ozeane gefördert.

 

Weitere Informationen: www.hochschulwettbewerb.net/wissensbuffet 

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieurs-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 26.000 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

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