{"id":78,"date":"2021-11-03T14:59:24","date_gmt":"2021-11-03T13:59:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/?p=78"},"modified":"2021-11-03T15:02:29","modified_gmt":"2021-11-03T14:02:29","slug":"weitere-projektpartner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/2021\/11\/03\/weitere-projektpartner\/","title":{"rendered":"Weitere Projektpartner&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&#8230; die wir euch noch vorstellen wollen, sind Alexandra und Julia. Auch haben wir mit den beiden im Anschluss an unser Projekt ein kleines Interview gegef\u00fchrt, was wir hier mit euch teilen m\u00f6chten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-80 alignright\" src=\"https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/IMG_4668-300x253.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/IMG_4668-300x253.jpg 300w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/IMG_4668-100x84.jpg 100w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/IMG_4668-150x126.jpg 150w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/IMG_4668-200x169.jpg 200w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/IMG_4668-450x379.jpg 450w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/IMG_4668-600x506.jpg 600w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/IMG_4668.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><strong>Julia <\/strong>unterrichtet an der Liebfrauenschule in Bonn die F\u00e4cher Biologie und Ern\u00e4hrungswissenschaften und hat uns als leitende Lehrkraft in unserer Projektumsetzung begleitet und unterst\u00fctzt. Durch Julia wurde das Projekt in den ern\u00e4hrungswissenschaftlichen Unterricht einer 10.Klasse integriert. An dieser Stelle nochmal ein gro\u00dfes Danke an Julia.<\/p>\n<ol>\n<li><strong><em> Julia, was hat dich als Lehrerin\/ pers<\/em><\/strong><strong>\u00f6<em>nlich dazu bewegt mit deiner Schulklasse an diesem Projekt mitzumachen?<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Als Lehrerin besch\u00e4ftigt mich nat\u00fcrlich immer die Frage, wie ich in meinem Unterricht die Lebenswelt der Sch\u00fclerinnen aufgreifen kann. Dieses Projekt bietet diese M\u00f6glichkeit gleich in mehrfacher Hinsicht, indem das Format Podcast direkt der digitalen Lebenswirklichkeit der Sch\u00fclerinnen entspricht, sie gleichzeitig Themen w\u00e4hlen, die sie pers\u00f6nlich interessieren und nicht zuletzt auch in der individuellen Gestaltung Hinweise darauf geben, in welcher Form Inhalte vermittelt werden k\u00f6nnen. Des Weiteren schult nat\u00fcrlich die Arbeit in Projektform verschiedene social skills, da die Sch\u00fclerinnen miteinander arbeiten m\u00fcssen, mit Experten*innen kommunizieren oder ihre Zeit einteilen, gibt gleichzeitig aber auch den Sch\u00fclerinnen die M\u00f6glichkeit, ihre ganz individuellen F\u00e4higkeiten gezielt in die Gruppendynamik einzubringen. Daneben war mir auch die Zusammenarbeit mit Expertinnen*innen wichtig, weil die Lerninhalte in der Schule h\u00e4ufig als gegeben akzeptiert werden, wobei die zugeh\u00f6rige Forschung und die damit verbundenen Fragen oft nicht wahrgenommen werden. Der intensive Kontakt mit den Expertinnen*innen wird die Sch\u00fclerinnen darin best\u00e4rken, Thesen kritisch zu hinterfragen und auch eigenst\u00e4ndig zu recherchieren.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong><em> Welche Erwartungen hattest du an das Projekt? Sind diese erf<\/em><\/strong>\u00fc<strong><em>llt worden?<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Ich hatte mir vom Projekt einen tieferen Einblick in die Interessenlage der Sch\u00fclerinnen erhofft. Zwar mache ich regelm\u00e4\u00dfig Abfragen bez\u00fcglich der Interessen der Sch\u00fclerinnen, die aber stets thematisch lernplangebunden sind. Durch die eigenst\u00e4ndige Themenauswahl haben sich doch verschiedene Schwerpunkte herauskristallisiert, die ich in meine weitere Arbeit aufnehmen werde. Meine Erwartungen bez\u00fcglich der Kreativit\u00e4t der Sch\u00fclerinnen sind \u00fcbertroffen worden. Die Podcasts sind sowohl thematisch, als auch methodisch abwechslungsreich geworden. Bez\u00fcglich der Arbeitsmoral war ich w\u00e4hrend der Pr\u00e4senzphasen zufrieden, allerdings weniger mit der Arbeit danach. Hier w\u00e4re sicherlich ein Start in einer fr\u00fcheren Phase des Schuljahres hilfreich gewesen, der ja durch die Pandemiema\u00dfnahmen leider nicht m\u00f6glich war. Da das Podcastprojekt eine andere Arbeitsweise als der regul\u00e4re Unterricht erfordert, hatte ich mir dar\u00fcber hinaus einen Einblick in die Gruppendynamik im Arbeitsprozess erhofft, den ich auch erlangen konnte, um m\u00f6glicherweise St\u00e4rken der Sch\u00fclerinnen zu entdecken, die im normalen Unterrichtsgeschehen m\u00f6glicherweise untergehen.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong><em> Wie hast du die Interaktion zwischen Sch<\/em><\/strong>\u00fc<strong><em>lerinnen und den<br \/>\nWissenschaftlerinnen empfunden?<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Bez\u00fcglich der Interaktion konnte ich vor allem die Seite der Sch\u00fclerinnen beobachten. Von anf\u00e4nglich gro\u00dfem Respekt vor den Expertinnen hat sich die Atmosph\u00e4re rasch in eine kommunikative gewandelt, was einerseits durch die Frequenz der Fragen und Nachfragen untermauert wurde, andererseits haben die Sch\u00fclerinnen auch im Gespr\u00e4ch zunehmend auf die Expertinnen verwiesen, mit denen sie die eine oder andere Angelegenheit besprechen wollten.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong><em> Welche Erkenntnisse nimmst du pers<\/em><\/strong><strong>\u00f6<em>nlich aus dem Projekt mit?<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>F\u00fcr mich pers\u00f6nlich hat das Projekt viele neue Erkenntnisse erbracht: Ich m\u00f6chte in Zukunft die Kommunikation mit Wissenschaftlern*innen noch st\u00e4rker in den Unterricht integrieren. Nach den Lockdowns verf\u00fcgen wir nun \u00fcber M\u00f6glichkeiten, Vortr\u00e4ge oder Diskussionen auch online durchzuf\u00fchren, wodurch sich der Aufwand verringert. Insbesondere die Zusammenarbeit mit den Expertinnen hat das Interesse der Sch\u00fclerinnen bef\u00f6rdert und die Arbeit bereichert. Die Methode Podcasterstellung als Lernprodukt bietet nicht nur die M\u00f6glichkeit, die technischen Kenntnisse der Sch\u00fclerinnen zu erweitern, sondern auch Gelegenheiten zur individuellen F\u00f6rderung, indem die technischen Aspekte, die redaktionellen Aspekte, aber auch Aspekte der Pr\u00e4sentation eingebracht werden m\u00fcssen. Ebenso ist die Methode Poetry Slam wieder in meinen Fokus ger\u00fcckt, die sich ebenfalls f\u00fcr den Unterricht eignet und offenbar von den Sch\u00fclerinnen gesch\u00e4tzt wird. Das Projekt hat auch das enorme kreative Potential der Sch\u00fclerinnen verdeutlicht, mit Hilfe dessen ich in Zukunft weitere, wenn auch kleinere Projekte in Richtung Wissenschaftskommunikation gestalten m\u00f6chte. Die jeweils gew\u00e4hlten Themen werde ich im Rahmen meines Unterrichts erneut aufgreifen, weil sie einerseits im Interessenbereich der Sch\u00fclerinnen liegen, ihnen aber auch die M\u00f6glichkeit bieten, ihr erworbenes Wissen nochmals anzuwenden.<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong><em> Wie sch\u00e4tzt du selbst den Effekt eines Sch\u00fclerinnen-Podcasts als mediale Plattform zur Wissenschaftskommunikation \u00fcber so ein relevantes Thema ein?<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Den Gespr\u00e4chen mit den Sch\u00fclerinnen habe ich entnommen, dass diese Podcasts oft als langatmig empfinden, wenn diese einfach &#8220;frei Schnauze&#8221; eingesprochen werden. Sie sch\u00e4tzen eine Struktur mit Einleitung, Mittelteil und Schluss mit Zusammenfassung am Ende, aber keine Wiederholungen oder unn\u00f6tigen F\u00fcllw\u00f6rter, was sich auch in den fertiggestellten Podcasts widerspiegelt. Ich bin mit den Sch\u00fclerinnen einer Meinung, dass gerade Themen aus dem Bereich Ern\u00e4hrung und Gesundheit mit wissenschaftlichem Hintergrund eine weitaus st\u00e4rkere Rolle in den sozialen Medien spielen sollten, in denen einige Protagonisten mit geringer Vorbildung oder wissenschaftlicher Kenntnis Informationen verbreiten, die von den meisten Konsumenten nicht ohne weiteres nachgepr\u00fcft werden k\u00f6nnen, weil vielen gar nicht bewusst ist, woher die Informationen eigentlich kommen und wie deren Wahrheitsgehalt zu bewerten ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass eine peer-to-peer-Kommunikation \u00fcber wissenschaftliche Themen sich einer hohen Popularit\u00e4t erfreuen wird, da auch verschiedene Youtuber, wie z. B. MaiLab den Wert der Wissenschaft betonen, scheinbare Fakten wissenschaftlich pr\u00fcfen und damit hohe Klickzahlen generieren. Es besteht also durchaus ein Interesse an Wissenschaft, aber es spielt eine gro\u00dfe Rolle, wie sie pr\u00e4sentiert wird.<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li><strong><em> Weitere Anmerkungen deinerseits?<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Schade fand ich die Zeitverz\u00f6gerungen durch den Lockdown und die Pandemiema\u00dfnahmen. W\u00e4hrend eines normalen Schuljahres w\u00e4re unsere Arbeit noch wesentlich produktiver ausgefallen und ein fr\u00fcherer Zeitpunkt innerhalb der Einf\u00fchrungsphase ist sicherlich auch motivationsf\u00f6rdernd. Auf der anderen Seite ist es auch bemerkenswert, wie gut viele Gruppen in der begrenzten Zeit gearbeitet haben, und wie flexibel alle Beteiligten auf Unw\u00e4gbarkeiten reagiert haben. Meiner Meinung nach hat das Projekt einige interessante und kreativ gestaltete Podcasts hervorgebracht, die sicherlich auch Anklang beim Publikum finden werden und auf deren Ver\u00f6ffentlichung die Sch\u00fclerinnen schon sehr gespannt sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-79 alignright\" src=\"https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/Bild_Alexandra_Mauel-255x300.jpg\" alt=\"\" width=\"255\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/Bild_Alexandra_Mauel-255x300.jpg 255w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/Bild_Alexandra_Mauel-869x1024.jpg 869w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/Bild_Alexandra_Mauel-768x905.jpg 768w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/Bild_Alexandra_Mauel-1303x1536.jpg 1303w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/Bild_Alexandra_Mauel-1737x2048.jpg 1737w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/Bild_Alexandra_Mauel-100x118.jpg 100w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/Bild_Alexandra_Mauel-150x177.jpg 150w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/Bild_Alexandra_Mauel-200x236.jpg 200w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/Bild_Alexandra_Mauel-300x354.jpg 300w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/Bild_Alexandra_Mauel-450x530.jpg 450w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/Bild_Alexandra_Mauel-600x707.jpg 600w, https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2020\/bonn\/wp-content\/uploads\/sites\/55\/2021\/11\/Bild_Alexandra_Mauel-900x1061.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px\" \/><\/p>\n<p><strong>Alexandra<\/strong> ist angehende Lehrerin f\u00fcr die F\u00e4cher Biologie und Mathematik und hat das Projekt im Rahmen ihrer Masterarbeit <em>\u201eDer Einfluss von Podcasterstellungen auf das Int<\/em><em>eresse von Sch\u00fcler*innen an den Themen Bio\u00f6konomie und gesunde Ern\u00e4hrung\u201c <\/em>begleitet und evaluiert. Betreut wurde die Masterarbeit von Prof. Dr. Annette Scheersoi, somit wurde die Fachdidaktik Biologie bewusst in das Projekt miteingebunden.<\/p>\n<ol>\n<li><strong><em> Alexandra, was hat dich dazu bewe<\/em><\/strong><strong><em>gt im Rahmen des Projekts dein<\/em><\/strong><strong><em>e Masterar<\/em><\/strong><strong><em>beit zu sc<\/em><\/strong><strong><em>hreibe<\/em><\/strong><strong><em>n? Welche eigenen\/ welche wissenschaftlichen Interessen haben dich dazu bewegt?<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Das Projekt ist im Vorfeld bereits bei mir auf gro\u00dfes Interesse gesto\u00dfen. Dies lag einerseits an den behandelten Themen selbst, andererseits fand ich das Erstellen eines Podcast spannend. Des Weiteren bieten das Projekt und die damit verbundenen Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse f\u00fcr mich pers\u00f6nlich einen Mehrwert, da ich diese f\u00fcr meinen zuk\u00fcnftigen Unterricht nutzen kann.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong><em> Welche Erwartungen hattest du an das Projekt? Sind diese erf\u00fcllt worden?<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Durch die Begleitung des Projekts habe ich mir wissenschaftlich fundierte Kenntnisse \u00fcber den Einfluss von Podcast-Produktionen in unterrichtlichen Kontexten erhofft. Diese sind klar erf\u00fcllt worden. Dar\u00fcber hinaus war ich sehr gespannt, was mich im Projekt erwarten w\u00fcrde und hatte vorab keine konkreten Vorstellungen.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong><em> Wie fandest du die Interaktion mit den Sch\u00fclerinnen, der Lehrerin und den Wissenschaftlerinnen?<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Ich w\u00fcrde die Interaktionen zwischen allen Projektbeteiligten als eine \u201eKommunikation auf Augenh\u00f6he\u201c beschreiben. Der Umgang war freundlich und respektvoll. Jedoch h\u00e4tten manche Absprachen unter den Beteiligten besser sein k\u00f6nnen beziehungsweise deutlicher formuliert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong><em> Welche Erkenntnisse nimmst du pers\u00f6nlich a<\/em><\/strong><strong><em>us dem Projekt mit?<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Durch die wissenschaftliche Begleitung des Projekts konnte aufgezeigt werden, dass das Erstellen eines Podcast im Unterricht sich positiv auf das situationale Interesse von Sch\u00fcler*innen auswirkt. Das Projekt f\u00f6rderte das Interesse der Sch\u00fcler*innen an den behandelten Themen. Insbesondere konnten die behandelten Themen f\u00fcr die Sch\u00fcler*innen pers\u00f6nlich an Bedeutung gewinnen. Durch die Analyse konnte aufgedeckt werden, welche Aspekte in der Umsetzung f\u00fcr den Erfolg eines solchen Projekts entscheidend sind.<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong><em> Wie sch\u00e4tzt du selbst den Effekt eines Sch\u00fcler*innen-Podcasts als mediale Plattform zur Wissenschaftskommunikation \u00fcber so ein relevantes Thema ein?<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Ich kann mir vorstellen, dass junge H\u00f6rer*innen sich durch die Vermittlung durch Gleichaltrige eher angesprochen f\u00fchlen. Dar\u00fcber hinaus konnte die Evaluation des Projekts aufzeigen, dass der Aspekt der Ver\u00f6ffentlichung einen positiven Effekt auf das Interesse der Sch\u00fcler*innen haben kann.<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li><strong><em> Weitere Anmerkungen deinerseits?<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Begleitung des Projekts war f\u00fcr mich eine tolle Erfahrung, durch die ich viel lernen konnte. Ich m\u00f6chte allen Projektbeteiligten f\u00fcr die Zusammenarbeit und die Unterst\u00fctzung im Rahmen meiner Masterarbeit danken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; die wir euch noch vorstellen wollen, sind Alexandra und Julia. 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