{"id":78,"date":"2020-02-19T18:08:54","date_gmt":"2020-02-19T17:08:54","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/hsw\/site\/?page_id=78"},"modified":"2021-02-12T09:25:44","modified_gmt":"2021-02-12T08:25:44","slug":"gewinnerprojekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2023\/gewinnerprojekte\/","title":{"rendered":"Die Gewinnerteams"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das sind die Gewinnerinnen und Gewinner:<\/strong><br \/>\n<em>(Sobald die Teams mit ihrer Umsetzung starten, werden an dieser Stelle s\u00e4mtliche Informationen hierzu abrufbar sein. Bis dahin handelt es sich um eine vor\u00fcbergehende \u00dcbersicht. Die Nennung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge der Hochschulstandorte)<\/em><\/p>\n<p>Aachen<br \/>\nRWTH Aachen<br \/>\n<strong>Keep it in the ground! Aber was dann?<\/strong><br \/>\nFossile, nicht regenerierbare Rohstoffe im Boden lassen \u2013 so lautet eine h\u00e4ufige Forderung, wenn es um nachhaltiges Wirtschaften geht. Doch wie sehen die Alternativen aus? Diesem Thema widmet sich ein Team der RWTH Aachen mit einem Format, das insbesondere bei Jugendlichen beliebt ist: In f\u00fcnf Online-Videos soll es nicht nur um das Konzept der Bio\u00f6konomie im Allgemeinen gehen, sondern auch um Anwendungsbeispiele wie Verpackungen, Kosmetik oder Werkstoffe. F\u00fcr Interaktion sorgt die Einbindung in sozialen Medien.<\/p>\n<p>Aachen<br \/>\nRWTH Aachen<br \/>\n<strong>KRAUTNAH \u2013 der Pflanzenforschungs-Podcast f\u00fcr Jedermensch<\/strong><br \/>\nBeim Podcast KRAUTNAH dreht sich alles um Pflanzenforschung, Pflanzenz\u00fcchtung und Gr\u00fcne Biotechnologie. In zehn Folgen wird die Geschichte der Kultivierung von Pflanzen nachgezeichnet, bis hin zur heutigen Gentechnik. Neben Forschenden kommen Stimmen aus Politik, Landwirtschaft und Z\u00fcchtung zu Wort. Im Internet kann das Publikum Fragen stellen und W\u00fcnsche \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>Aachen<br \/>\nRWTH Aachen<br \/>\n<strong>Bio\u00d6konomie in der Textil- und Modebranche<\/strong><br \/>\nWas bedeutet die Bio\u00f6konomie f\u00fcr die Textil- und Modebranche? Im Projekt \u201eBioTex\u201c stehen Materialien, Herstellung sowie Entsorgungsm\u00f6glichkeiten von biobasierten Textilien im Fokus. Ziel des Projekts ist die Durchf\u00fchrung eines Workshops mit Mode-Influencern sowie Designerinnen und Designern, die mit wissenschaftlichem Input versorgt und zur Auseinandersetzung mit Bio\u00f6konomie angeregt werden sollen. W\u00e4hrend des Workshops entstehende Videos zu nachhaltigen Prozessketten sollen insbesondere junge Zielgruppen ansprechen.<\/p>\n<p>Bayreuth<br \/>\nUniversit\u00e4t Bayreuth<br \/>\n<strong>TIME IS RUNNING: Save Your World Exit Game!<\/strong><br \/>\n\u00dcber Bio\u00f6konomie informieren und kooperatives Handeln f\u00f6rdern: das sind die Ziele eines Escape-Room-Projekts der Universit\u00e4t Bayreuth. Thematisch ist es an der Schnittstelle zwischen Natur- und Sozialwissenschaften, \u00d6konomie und Praxis angesiedelt. Das L\u00f6sen von R\u00e4tseln in einem Escape Room wird mit Elementen eines Planspiels kombiniert: Spielerinnen und Spieler m\u00fcssen zusammenarbeiten, um schlie\u00dflich zu einem Szenario mit nachhaltiger Ressourcennutzung zu gelangen.<\/p>\n<p>Braunschweig<br \/>\nProtohaus Makerspace gGmbH<br \/>\n<strong>MushRoom &#8211; Kreislaufwirtschaft mit Pilzen<\/strong><br \/>\nPilze k\u00f6nnen mehr sein als nur Pizzabelag \u2013 das zeigt ein Team von Nachwuchsforschenden aus Braunschweig. In Workshops mit Werkzeugen und Laborausr\u00fcstung lernen die Besucherinnen und Besucher Pilze als Musterbeispiel f\u00fcr Kreislaufwirtschaften kennen: Biologische Abfallstoffe werden zur Z\u00fcchtung von Pilzen genutzt, die ihrerseits synthetische Stoffe ersetzen, indem sie zum Beispiel als alternatives Bau- oder Kunststoffmaterial fungieren. Begleitet werden die Workshops von \u00f6ffentlichen Vortr\u00e4gen und Filmvorf\u00fchrungen.<\/p>\n<p>Bremen<br \/>\nLeibniz-Zentrum f\u00fcr Marine Tropenforschung (ZMT)<br \/>\n<strong>Integrierte Aquakultur im interaktiven Diorama<\/strong><br \/>\nDie Bewirtschaftung von Gew\u00e4ssern durch Aquakulturen gilt als wichtiger Nahrungsmittelsektor der Zukunft. Wie kann eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft unter Wasser entstehen? Darum geht es im Projekt des Leibniz-Zentrums f\u00fcr Marine Tropenforschung in Bremen. Ein klassischer Schaukasten mit einer tropischen K\u00fcstenszenerie wird hierbei mit digitalen Komponenten versehen: durch ein Touchpad k\u00f6nnen die Besucherinnen und Besucher weiterf\u00fchrende Informationen zu den jeweiligen Stationen, Grafiken und Videos einblenden. Das Exponat soll unter anderem in den Sommerferien im Haus der Wissenschaft Bremen ausgestellt werden.<\/p>\n<p>D\u00fcsseldorf<br \/>\nHochschule D\u00fcsseldorf<br \/>\n<strong>Green Karma App<\/strong><br \/>\nWas kann ein Einzelner machen, um Klima- und Umweltkatastrophen abzuwenden? Das fragen sich gerade viele Menschen. Ein Team aus D\u00fcsseldorf m\u00f6chte jedem die M\u00f6glichkeit bieten, mit Hilfe einer Nachhaltigkeits-App das eigene Verhalten einzusch\u00e4tzen \u2013 und zu sehen, welchen Beitrag jeder und jede Einzelne Tag f\u00fcr Tag leisten kann. Daneben gibt es Umfragen, Informationen und Tipps rund um Aspekte nachhaltigen Wirtschaftens.<\/p>\n<p>Freiburg<br \/>\nAlbert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg<br \/>\n<strong>Die Abenteuer von Alex und Bioman (\u2013 eine Comicgeschichte zur Bio\u00f6konomie)<\/strong><br \/>\nWissenschaft, Politik, Industrie und Wirtschaft \u2013 in der Bio\u00f6konomie spielen zahlreiche Akteure eine Rolle, die jedoch meistens abstrakt bleiben. Nur selten gibt es einfache L\u00f6sungen auf vielschichtige Fragen. Ein Projekt aus Freiburg m\u00f6chte Bio\u00f6konomie mit Hilfe eines Comics greifbar machen, in dem die Heldinnen und Helden verschiedenen Aspekten des Themas ein Gesicht geben. Jede Woche soll eine neue Seite ver\u00f6ffentlicht werden, die Leserinnen und Leser aller Altersgruppen anspricht.<\/p>\n<p>Hamburg<br \/>\nHochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften Hamburg<br \/>\n<strong>Grow \u2013 Die Home Gardening App<\/strong><br \/>\nWie k\u00f6nnen alle Menschen, insbesondere auch in St\u00e4dten, klimaschonende Lebensmittel ohne lange Transportwege auf dem heimischen Balkon produzieren? Die App \u201eGrow\u201c eines Teams aus Hamburg soll dabei helfen. Sie ber\u00e4t Nutzerinnen und Nutzer \u00fcber den ganzen Prozess des \u201eHome Gardenings\u201c hinweg \u2013 angefangen von der Auswahl geeigneter Pflanzen, passend zu Lage und Jahreszeit, bis hin zur D\u00fcngung mit hauseigenen Abfallprodukten. Auf diese Weise zeigt das Projekt zugleich einen nachhaltigen Stoffkreislauf im Miniaturformat.<\/p>\n<p>Hohenheim<br \/>\nUniversit\u00e4t Hohenheim<br \/>\n<strong>First Bioeconomy Festival<\/strong><br \/>\nB\u00fchne frei f\u00fcr Bio\u00f6konomie: Nachwuchsforschende wollen den Campus der Universit\u00e4t Hohenheim in ein Festival-Gel\u00e4nde verwandeln. Vielf\u00e4ltige Programmschienen und unterschiedliche Kommunikationsformate aus Kunst und Wissenschaft sollen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, Forschende und Praktiker sowie junge Familien ansprechen.<\/p>\n<p>Iserlohn<br \/>\nFachhochschule S\u00fcdwestfalen<br \/>\n<strong>Barcamp \u201eNachhaltiges Ern\u00e4hrungssystem f\u00fcr K\u00f6ln\/Bonn\u201c<\/strong><br \/>\nMenschen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bev\u00f6lkerung will die Fachhochschule S\u00fcdwestfalen in einer Barcamp-Konferenz zusammenbringen, um gemeinsam Strategien f\u00fcr eine Versorgung der Region mit nachhaltigen Lebensmitteln zu entwickeln.<\/p>\n<p>Kassel<br \/>\nUniversit\u00e4t Kassel<br \/>\n<strong>CoLab \u2013 Das Community Labor<\/strong><br \/>\nAn einem Thema, das alle angeht, sollten auch alle mitforschen k\u00f6nnen. Deshalb m\u00f6chte ein Team der Universit\u00e4t Kassel ein Community Labor zur \u00f6ffentlichen Forschung \u00fcber Bio\u00f6konomie und zum Austausch mit der Gesellschaft entwickeln. Gleichzeitig k\u00f6nnen Forschende das Labor als Experimentierfeld f\u00fcr verschiedene Kommunikationsformate nutzen \u2013 wie z.B. f\u00fcr Science Slams und Erz\u00e4hlcaf\u00e9s, Workshops und Mitmachexperimente.<\/p>\n<p>Mittweida<br \/>\nHochschule Mittweida<br \/>\n<strong>ARCHE-Naturprojekt<\/strong><br \/>\nLandwirtschaftliche Fl\u00e4chen, die fr\u00fcher f\u00fcr den Abbau fossiler Rohstoffe genutzt wurden, k\u00f6nnen heute gleich doppelt zur Auseinandersetzung mit Bio\u00f6konomie dienen. Denn die vernarbte Erde zeugt nicht nur von jahrzehntelanger Abtragung, sondern entwickelt sich oftmals auch zu einem bedeutenden Wohnraum f\u00fcr seltene Tier- und Pflanzenarten. Das Projekt ARCHE m\u00f6chte einen ehemaligen Tagebau bei Mittweida zu einem Erlebnisraum und Reallabor f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler machen. Schulen aus der Umgebung werden darin unterst\u00fctzt, multimedial \u00fcber ihre Beobachtungen zu berichten.<\/p>\n<p>N\u00fcrnberg<br \/>\nTechnische Hochschule N\u00fcrnberg<br \/>\n<strong>Bio\u00f6konomie in Sch\u00fclerzeitungen<\/strong><br \/>\nDie Studierenden des Studiengangs Technikjournalismus an der TH N\u00fcrnberg sind bereits Kommunikationsprofis. Deshalb wollen sie ihre Expertise an Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler weitergeben. Hierf\u00fcr werden Workshops f\u00fcr Jugendliche durchgef\u00fchrt, die sich f\u00fcr Sch\u00fclermedien engagieren. Sie lernen, wissenschaftliche und technische Themen rund um Bio\u00f6konomie journalistisch aufzubereiten, Quellen zu pr\u00fcfen und geben die Ergebnisse via Sch\u00fclerzeitung oder -radio an Altersgenossen weiter.<\/p>\n<p>Osnabr\u00fcck<br \/>\nUniversit\u00e4t Osnabr\u00fcck<br \/>\n<strong>Akzeptanz neuartiger Lebensmittel &#8211; Insekten und In-vitro-Fleisch<\/strong><br \/>\nInsekten und \u201eLaborfleisch\u201c gelten als Nahrungsmittel der Zukunft, sto\u00dfen aber h\u00e4ufig auf gemischte Reaktionen. Wie k\u00f6nnen Informationen und bioethische Fragestellungen zu diesem Thema in Schulen vermittelt werden? Das Projekt der Universit\u00e4t Osnabr\u00fcck entwickelt hierf\u00fcr ein didaktisches Konzept in Form von interaktiven Schulmaterialien, die Lehrenden anschlie\u00dfend zur freien Verf\u00fcgung stehen: Grafiken und Animationen, didaktische Hinweise und Skripte f\u00fcr die Erstellung von kurzen Filmsequenzen. Eine erste Version soll in R\u00fccksprache mit Lehrkr\u00e4ften aus der Region optimiert werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das sind die Gewinnerinnen und Gewinner: (Sobald die Teams mit ihrer Umsetzung starten, werden an dieser Stelle s\u00e4mtliche Informationen hierzu abrufbar sein. 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