{"id":4229,"date":"2023-02-20T11:00:27","date_gmt":"2023-02-20T10:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2023\/?p=4229"},"modified":"2023-02-21T13:50:32","modified_gmt":"2023-02-21T12:50:32","slug":"den-kosmos-erlebbar-machen-15-kommunikationsideen-zum-thema-weltall-ausgezeichnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hochschulwettbewerb.net\/2023\/blog\/den-kosmos-erlebbar-machen-15-kommunikationsideen-zum-thema-weltall-ausgezeichnet\/","title":{"rendered":"Den Kosmos erlebbar machen: 15 Kommunikationsideen zum Thema Weltall ausgezeichnet"},"content":{"rendered":"<p>Die unendlichen Weiten des Weltalls befl\u00fcgeln unsere Vorstellungskraft und sind doch f\u00fcr uns Menschen kaum zu begreifen. Wie l\u00e4sst sich Forschung rund ums Thema Universum gut kommunizieren? Das zeigen junge Forschende im Hochschulwettbewerb 2023. Aus 76 Einreichungen im Wissenschaftsjahr 2023 \u2013 Unser Universum hat nun die Fachjury die besten 15 Projektideen ausgezeichnet. Mit jeweils 10.000 Euro Preisgeld k\u00f6nnen die Gewinner*innen nun ihre Ideen in die Praxis umsetzen.<\/p>\n<p>Vom Brettspiel bis zur VR-Anwendung, von der Ausstellung bis zum DIY-Experiment: Die 15 ausgezeichneten Projekte n\u00e4hern sich dem Thema Weltall auf ganz unterschiedliche Art und Weise &#8211; auch die thematische Bandbreite ist gro\u00df. Sie reicht von sehr aktuellen Problemen der Raumfahrt, etwa der zunehmenden Verm\u00fcllung unseres Erdorbits, bis hin zur Frage nach der Bewohnbarkeit von Exoplaneten oder einer virtuellen Reise zu einem Schwarzen Loch. Die Teams verteilen sich regional \u00fcber ganz Deutschland, mit acht Gewinnerprojekten sind in diesem Jahr vor allem die bayerischen Hochschulen stark vertreten.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Gewinner*innen beginnt nun die Umsetzungsphase ihrer Ideen. Begleitend besuchen sie Schulungen und Veranstaltungen zum Thema Wissenschaftskommunikation von Wissenschaft im Dialog, bei denen sie sich auch untereinander vernetzen k\u00f6nnen. Los geht es Anfang M\u00e4rz mit einem Auftakt-Workshop zum Thema Projektmanagement, Evaluation, \u00d6ffentlichkeitsarbeit und Social Media. Am Ende des Jahres werden die Projekte schlie\u00dflich ein weiteres Mal begutachtet und bewertet, welche Teams das Thema Universum besonders kreativ und zug\u00e4nglich vermittelt haben. \u00dcber ihre Fortschritte, Schwierigkeiten und Highlights bei der Projektumsetzung informieren die Teams regelm\u00e4\u00dfig.<\/p>\n<p>In diesem Jahr gibt es zudem eine weitere \u00dcberraschung: Ein gemeinsamer Instagram-Account folgt!<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"giphy-embed\" src=\"https:\/\/giphy.com\/embed\/LZElUsjl1Bu6c\" width=\"480\" height=\"480\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/giphy.com\/gifs\/hello-LZElUsjl1Bu6c\">via GIPHY<\/a><\/p>\n<p>Der Hochschulwettbewerb wird j\u00e4hrlich von Wissenschaft im Dialog (WiD) in Kooperation mit dem Bundesverband Hochschulkommunikation und der Hochschulrektorenkonferenz ausgerufen und vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahres gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Das sind die Gewinnerinnen und Gewinner:<br \/>\n(Die Nennung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge der Hochschulstandorte. Die genannten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind Pressekontakte.)<\/p>\n<p><strong>Berlin\u00a0<\/strong><br \/>\n<strong>Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin<\/strong><br \/>\nKontakt: Claudia Assmann | Leitung Presse\/Kommunikation | <a href=\"mailto:p-k@intra.udk-berlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">p-k@intra.udk-berlin.de<\/a> |<br \/>\n030 3185 2456<br \/>\n<strong>Conjunktion<\/strong><br \/>\nDas Projekt entwickelt eine interaktive Multimedia-Installation, die sich mit dem zunehmenden Problem des Weltraumschrotts besch\u00e4ftigt. Statt Sterne und Planeten wird in einer Kuppelprojektion der Weltraumm\u00fcll, der unsere Erde umkreist, visualisiert und verklanglicht. Dabei werden wiederkehrende Konstellationen als neue menschengemachte Sternbilder ermittelt und so potentielle Geschichten \u00fcber die Zukunft unseres Planeten erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p><strong>Erlangen-N\u00fcrnberg<\/strong><br \/>\n<strong>Friedrich-Alexander-<wbr \/>Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg<\/strong><br \/>\nKontakt: Blandina Mangelkramer | Leitung Stabsstelle Presse und Kommunikation |<br \/>\n<a href=\"mailto:blandina.mangelkramer@fau.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">blandina.mangelkramer@fau.de<\/a> | 09131 85 70210<br \/>\n<strong>Science-Fiction oder Spekulativer Feminismus? Partizipatives Storytelling entwickelt vielf\u00e4ltige Utopien einer Erschlie\u00dfung des Weltraums<\/strong><br \/>\nZiel des studentischen Projekts der FAU Erlangen-N\u00fcrnberg ist es, vielf\u00e4ltige Perspektiven auf die Erschlie\u00dfung des Alls zu erarbeiten. In einem zweit\u00e4tigen Workshop setzen sich junge Erwachsene aus unterschiedlichen Hintergr\u00fcnden kritisch mit Utopien einer Erschlie\u00dfung des Weltraums auseinander und stellen Fragen zu Machtungleichheit und Exklusionen. In einem partizipativen Prozess arbeiten sie mithilfe der kreativen Methode \u201efeministisches storytelling\u201c eigene Ideen dazu aus, wie sie als Individuen und Teil eines Kollektivs mit dem Kosmos in Beziehung treten m\u00f6chten.<\/p>\n<p><strong>Erlangen-N\u00fcrnberg \/ W\u00fcrzburg\u00a0<\/strong><br \/>\n<strong>Friedrich-Alexander-<wbr \/>Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg \/ Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg\u00a0<\/strong><br \/>\nKontakt: Blandina Mangelkramer | Leitung Stabsstelle Presse und Kommunikation FAU|<br \/>\n<a href=\"mailto:blandina.mangelkramer@fau.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">blandina.mangelkramer@fau.de<\/a> | 09131 85 70210 | Gunnar Bartsch | stellvertretende Leitung der Pressestelle | <a href=\"mailto:gunnar.bartsch@uni-wuerzburg.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gunnar.bartsch@uni-wuerzburg.<wbr \/>de<\/a> | 0931 31 82172<br \/>\n<strong>Virtuelle Expedition zum Schwarzen Loch<\/strong><br \/>\nWie k\u00f6nnte eine Expedition zu einem Schwarzen Loch aussehen? Das m\u00f6chte das Projekt mithilfe einer Virtual Reality-Anwendung zeigen. Dabei werden Daten aus der Forschung eingebunden, um die Eigenschaften eines Schwarzen Lochs virtuell erfahrbar zu machen. Die VR-Anwendung kommt bei Science Festivals und Museen zum Einsatz und wird zus\u00e4tzlich Open Source angeboten.<\/p>\n<p><strong>Essen<\/strong><br \/>\n<strong>Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste\u00a0<\/strong><br \/>\nKontakt: Maiken-Ilke Gro\u00df | Leitung Stabsstelle Hochschulkommunikation | <a href=\"mailto:presse@folkwang-uni.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">presse@folkwang-uni.de<\/a> | 0201 4903 105<br \/>\n<strong>Spacesthetics. Ein Citizen-Science-Projekt an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft\u00a0<\/strong><br \/>\n\u201eSpacesthetics\u201c ist ein transdisziplin\u00e4res Forschungsprojekt an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst, das Interessierte zur Durchf\u00fchrung eigener k\u00fcnstlerischer Forschungsprojekte zum Thema Universum bef\u00e4higen soll. In mehreren Inputsitzungen wird den Teilnehmenden der Themenkomplex aus \u00e4sthetischer und naturwissenschaftlicher Perspektive n\u00e4hergebracht. Anschlie\u00dfend erarbeiten sie gemeinsam mit Expertinnen und Experten eigene Forschungsprojekte, in denen sie das Universum mit k\u00fcnstlerischen und wissenschaftlichen Mitteln untersuchen.<\/p>\n<p><strong>Frankfurt am Main\u00a0<\/strong><br \/>\n<strong>Hochschule Macromedia Frankfurt\u00a0<\/strong><br \/>\nKontakt: Dr. Inga Heins | Pressekontakt | <a href=\"mailto:i.heins@macromedia.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">i.heins@macromedia.de<\/a> | 089 544151184<br \/>\n<strong>Der Weltraum, unendliche Weiten.\u00a0<\/strong><br \/>\nDie unendlichen Weiten des Alls sind f\u00fcr uns nur schwer vorstellbar. Das Projekt der Hochschule Macromedia hat zum Ziel, Darstellungsformen zu erforschen, um astronomische Entfernungen visuell zu kommunizieren. Hierbei werden verschiedene crossmediale Ans\u00e4tze verfolgt, wie beispielsweise die Entwicklung von Augmented Reality-Anwendungen in Kooperation mit <a href=\"http:\/\/arplace.io\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-saferedirecturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=http:\/\/arplace.io&amp;source=gmail&amp;ust=1676970440375000&amp;usg=AOvVaw3uv_I_cvLq37CQBp442lHb\">arplace.io<\/a>, die Produktion von Print-\/Spiel-Produkten sowie die Umsetzung von Videospielen. Die entwickelten Prototypen sollen im Rahmen von Abendveranstaltungen an der Volkssternwarte der Astronomischen Gesellschaft Orion e.V. in Bad Homburg einem breiten Publikum vorgestellt werden.<\/p>\n<p><strong>Heidelberg\u00a0<\/strong><br \/>\n<strong>Heidelberger Institut f\u00fcr Theoretische Studien (HITS)\u00a0<\/strong><br \/>\nKontakt: Angela Michel | Communications | <a href=\"mailto:angela.michel@h-its.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">angela.michel@h-its.org<\/a> | 06221-533329<br \/>\n<strong>Habitable\u00a0<\/strong><br \/>\n\u201eHabitable\u201c m\u00f6chte spielerisch die Bewohnbarkeit von Planeten erkl\u00e4ren und zugleich auf den kritischen Zustand der Erde aufmerksam machen. Daf\u00fcr entwickelt das Projektteam ein Brettspiel f\u00fcr Familien, in dem Spielende Exoplaneten erforschen und einen bewohnbaren Planeten erschaffen k\u00f6nnen. Das Spiel wird gemeinsam mit B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern entwickelt, die es im Rahmen von Spieleabenden testen. Das Team am Heidelberger Institut f\u00fcr Theoretische Studien (HITS) besteht aus Forschenden im Bereich stellare Astrophysik, die mit dem Haus der Astronomie in Heidelberg kooperieren.<\/p>\n<p><strong>Hof<\/strong><br \/>\n<strong>Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften Hof<\/strong><br \/>\nKontakt: Rainer Krau\u00df | Leitung Hochschulkommunikation \/ Pressesprecher | <a href=\"mailto:rainer.krauss@hof-university.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">rainer.krauss@hof-university.<wbr \/>de<\/a> | 09281 409 3006<br \/>\n<strong>Ern\u00e4hrung der Zukunft durch nachhaltige Lebensmittelproduktion<\/strong><br \/>\nIn standortunabh\u00e4ngigen, wasser- und n\u00e4hrstoffeffizienten Systemen k\u00f6nnen nahezu \u00fcberall essbare Pflanzen angebaut werden \u2013 auch im Weltall. Das Projekt der Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften Hof m\u00f6chte anhand eines interaktiven Feldversuchs belegen, dass Hydroponik ein praktikabler Baustein in der Zukunft unserer Lebensmittelversorgung sein kann. Daf\u00fcr werden Tandems aus Studierenden und Grundschulkindern gemeinsam Versuche durchf\u00fchren, deren Ergebnisse online und in einer Fachzeitschrift ver\u00f6ffentlicht werden sollen.<\/p>\n<p><strong>Ilmenau\u00a0<\/strong><br \/>\n<strong>Technische Universit\u00e4t Ilmenau (TUIL)\u00a0<\/strong><br \/>\nKontakt: Marco Frezzella | Pressesprecher | <a href=\"mailto:marco.frezzella@tu-ilmenau.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">marco.frezzella@tu-ilmenau.de<\/a> | 03677 695003<br \/>\n<strong>Digitale Astronaut:in \u2013 Au\u00dfenbordeinsatz im Weltall\u00a0<\/strong><br \/>\nWelche Erfahrungen machen Astronautinnen und Astronauten bei einem Au\u00dfenbordeinsatz im Weltall? Das m\u00f6chte die TU Ilmenau mit einer Virtual Reality-Anwendung erlebbar machen. Sie soll f\u00fcr zwei Personen realisiert werden, bei der eine Person als virtuelle Astronautin Eins\u00e4tze au\u00dferhalb der Internationalen Raumstation absolviert. Die andere Person hat die Aufgabe, sie dabei anzuleiten. So sollen die Herausforderungen des kooperativen Arbeitens und die Einschr\u00e4nkungen in der Wahrnehmung, die eine Astronautin im All erlebt, vermittelt werden. Zudem erhalten Teilnehmende die M\u00f6glichkeit, hinter die Kulissen eines VR-Systems zu blicken und die dahinterliegende Technik zu verstehen.<\/p>\n<p><strong>Kleve<\/strong><br \/>\n<strong>Hochschule Rhein-Waal<\/strong><br \/>\nKontakt: Victoria Grimm | Teamleiterin Hochschulkommunikation und -marketing | <a href=\"mailto:victoria.grimm@hochschule-rhein-waal.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">victoria.grimm@hochschule-<wbr \/>rhein-waal.de<\/a> | 02821 806739697<br \/>\n<strong>Astro Day\u2019n\u2019Night Path\u00a0<\/strong><br \/>\nUnter dem Titel \u201eAstro Day\u2019n\u2019Night Path\u201c entwickelt das Projektteam einen Abenteuerpfad, der das Universum interaktiv und spielerisch begreifbar macht und sowohl tags\u00fcber als auch nachts begehbar ist. Entlang des Pfads werden Lern- und Wissensstationen aufgebaut, die \u00fcber Planeten sowie den Sternenhimmel informieren. Erg\u00e4nzt werden sie durch verschiedene Citizen-Science-Experimente, die die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger w\u00e4hrend der Wanderung selbst durchf\u00fchren k\u00f6nnen. Zus\u00e4tzlich wird es ein digitales Informationsangebot geben, etwa Videos, in denen die Experimente erkl\u00e4rt werden.<\/p>\n<p><strong>M\u00fcnchen\u00a0<\/strong><br \/>\n<strong>Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen \/ Universit\u00e4t der Bundeswehr M\u00fcnchen\u00a0<\/strong><br \/>\nKontakt: Claudia Russo | Leitung Kommunikation und Presse | <a href=\"mailto:presse@lmu.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">presse@lmu.de<\/a> | 089 2180-3423 | Michael Brauns | Pressesprecher | <a href=\"mailto:michael.brauns@unibw.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">michael.brauns@unibw.de<\/a> | 089 6004-2004<br \/>\n<strong>Space Memes X Schule<\/strong><br \/>\nMemes sind eine etablierte Kommunikationsform in den sozialen Medien, die sich von einem reinen Unterhaltungsformat zu einem ernstzunehmenden Format der Wissensvermittlung entwickelt hat. Das Projekt \u201eSpace Memes X Schule\u201c m\u00f6chte das didaktische Potenzial von Memes zum Thema Universum offenlegen. In einer Online-Fortbildung werden Lehrkr\u00e4fte aus linguistischer Sicht an den Gegenstand herangef\u00fchrt und lernen, wie sie Memes im Unterricht einsetzen k\u00f6nnen. Begleitend wird ein Meme-Wettbewerb stattfinden, der zur Auseinandersetzung mit dem Thema anregt. \u201eSpace Memes X Schule\u201c ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Germanistischen Linguistik und Sprachdidaktik an der LMU M\u00fcnchen und dem Institut f\u00fcr Raumfahrttechnik an der Universit\u00e4t der Bundeswehr M\u00fcnchen.<\/p>\n<p><strong>M\u00fcnchen<\/strong><br \/>\n<strong>Technische Universit\u00e4t M\u00fcnchen (TUM)\u00a0<\/strong><br \/>\nKontakt: Andreas Huber | Pressereferent | <a href=\"mailto:huber.a@tum.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">huber.a@tum.de<\/a> | 089 289 10510<br \/>\n<strong>Open Source Clinostat: Essen wachsen lassen wie die Astronauten\u00a0<\/strong><br \/>\nDie Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft f\u00fcr Raketentechnik und Raumfahrt (WARR e.V.) an der TU M\u00fcnchen arbeitet an den verschiedensten Projekten rund um das Thema Weltraum. Mit \u201eOpen Source Clinostat\u201c m\u00f6chte das Team Weltraumexperimente f\u00fcr zuhause erm\u00f6glichen. Daf\u00fcr nutzt es Klinostaten, mit denen die Effekte der Schwerelosigkeit auf biologische Proben wie beispielsweise Pflanzensamen nachgestellt werden k\u00f6nnen. Das Grundprinzip ist einfach: Ein Motor dreht die Probe langsam um die eigene Achse, sodass der Pflanzensamen nicht mehr die Schwerkraft zur Bestimmung der Wuchsrichtung nutzen kann. Das Projektteam wird Tutorials zum Bauen eigener Klinostaten sowie Anleitungen und Anregungen f\u00fcr Experimente zur Verf\u00fcgung stellen. Zus\u00e4tzlich werden Workshops an Schulen im M\u00fcnchner Raum angeboten.<\/p>\n<p><strong>Passau<\/strong><br \/>\n<strong>Universit\u00e4t Passau\u00a0<\/strong><br \/>\nKontakt: Barbara Weinert | Kommunikation und Marketing | <a href=\"mailto:Barbara.Weinert@uni-passau.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Barbara.Weinert@uni-passau.de<\/a> | 0851 509 1450 | Nicola Jacobi | Kommunikation und Marketing | <a href=\"mailto:Nicola.Jacobi@uni-passau.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nicola.Jacobi@uni-passau.de<\/a> | 0851 509 1450<br \/>\n<strong>Codeversum: Entdecke das Universum mit Code<\/strong><br \/>\nProgrammieren macht einen wesentlichen Teil des Arbeitsalltags in der Astrophysik aus. Im Rahmen des Projekts \u201eCodeversum: Entdecke das Universum mit Code\u201c nutzen Kinder die popul\u00e4re Pogrammiersprache \u201eScratch\u201c, um eigene kosmische Spiele zu implementieren. Dabei erlernen sie grundlegende Programmierkonzepte, zugleich wird spielerisch Wissenswertes \u00fcber das Universum vermittelt.<\/p>\n<p><strong>Rostock<\/strong><br \/>\n<strong>Universit\u00e4t Rostock<\/strong><br \/>\nKontakt: Dr. Kirstin Werner | Leitung Stabsstelle f\u00fcr Presse und Kommunikation | <a href=\"mailto:kirstin.werner@uni-rostock.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kirstin.werner@uni-rostock.de<\/a> | 0381 498-1013<br \/>\n<strong>Neugestaltung des Planetenwegs Warnem\u00fcnde<\/strong><br \/>\nDer Planetenweg Warnem\u00fcnde informiert auf sechs Kilometern \u00fcber unser Sonnensystem und ist der einzige Planetenweg in Mecklenburg-Vorpommern. Das Projektteam vom Institut f\u00fcr Physik der Universit\u00e4t Rostock m\u00f6chte ihn in Kooperation mit den Initiatoren des Planetenwegs vom Astronomischen Verein Rostock e.V. als Lehrpfad f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit modernisieren, weiterentwickeln und zum Dialog \u00fcber aktuelle astrophysikalische Forschung in und um Rostock anregen. Dabei sollen unter anderem neue Informationstafeln mit QR-Codes sowie k\u00fcnstlerische 3D-Planetenmodelle aufgestellt werden. Erg\u00e4nzend wird es einen Audioguide und eine Website mit dynamischen Inhalten, etwa zu aktuell sichtbaren Planeten, geben. Zur Er\u00f6ffnung sind ein sportlicher Planetenlauf und ein Vortrag geplant.<\/p>\n<p><strong>W\u00fcrzburg<\/strong><br \/>\n<strong>Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg<\/strong><br \/>\nKontakt: Dr. Esther Knemeyer-Pereira | Leitung Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit | <a href=\"mailto:esther.knemeyer@uni-wuerzburg.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">esther.knemeyer@uni-wuerzburg.<wbr \/>de<\/a> | 0931 31 86002<br \/>\n<strong>Radio.Galaxie \u2013 Mach Dir Dein eigenes Bild!<\/strong><br \/>\nDas Projektteam der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg entwickelt ein digitales Spiel, in dem die Nutzerinnen und Nutzer mit Radioteleskopen arbeiten und mehrere Teleskope zusammenschalten m\u00fcssen, um ein scharfes Bild einer Galaxie zu erhalten. Mit diesem Gamification-Ansatz kann die Methode der Radiointerferometrie spielerisch erkundet werden. So wird beispielsweise nachvollziehbar, wie das Bild des Schwarzen Loches im Zentrum der Milchstra\u00dfe entstanden ist.<\/p>\n<p><strong>Zeuthen\u00a0<\/strong><br \/>\n<strong>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY\u00a0<\/strong><br \/>\nKontakt: Ulrike Behrens | Leitung Kommunikation | <a href=\"mailto:ulrike.behrens@desy.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ulrike.behrens@desy.de<\/a> | 033762 7 7201<br \/>\n<strong>Astronomie zum Anfassen<\/strong><br \/>\nBlinde und sehbeeintr\u00e4chtigte Personen haben oft keine M\u00f6glichkeit, Astronomie unmittelbar zu erfahren. Das Projekt m\u00f6chte die Faszination Weltall mit diesen Menschen teilen. Daf\u00fcr werden aktuelle Forschungsergebnisse in 3D-Modelle umgewandelt, die direkt ertastet werden k\u00f6nnen. Die Modelle werden gemeinsam mit der Zielgruppe entwickelt und zu einer Ausstellung zusammengefasst. Die Ergebnisse werden beim International Cosmic Day (ICD) pr\u00e4sentiert, der von DESY koordiniert wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die unendlichen Weiten des Weltalls befl\u00fcgeln unsere Vorstellungskraft und sind doch f\u00fcr uns Menschen kaum zu begreifen. Wie l\u00e4sst sich Forschung rund ums Thema Universum gut kommunizieren? 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