IoT zum Anfassen

IoT zum Anfassen und selber gestalten! Das Projekt »haptical« hat es sich zum Ziel gesetzt IoT für die breite Öffentlichkeit verständlich darzustellen und gleichzeitig Unternehmen zu befähigen, ihre eigene Vision von IoT zu entwickeln und exemplarisch umzusetzen.

Mit dieser Idee konnten wir die Jury des Hochschulwettbewerbes »Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft« überzeugen. Das Preisgeld werden wir nun für die Umsetzung eines Demonstrators verwenden, der sowohl als Lernplattform, als auch als Enabler für Workshops genutzt werden wird.

Den Aufbau des Demonstrators kann man sich wie folgt vorstellen: Mit Hilfe eines Beamers wird die typische Arbeitsumgebung der Workshopteilnehmerinnen und -teilnehmern auf einen Tisch projiziert. Auf dem Tisch stehen dann smarte Objekte aus handelsüblichen Elektronikkomponenten, die symbolhaft für die »Smart Objects« des Internets der Dinge stehen. Diese können beliebig konfiguriert werden und repräsentieren so beispielsweise einen intelligenten Behälter oder ein intelligentes Lager. Mit Hilfe des Beamers können die Kommunikationsinhalte und -wege zwischen den Bestandteilen des IoT-Netzwerks sichtbar gemacht werden. Für den Benutzer liegen die Vorteile auf der Hand: Der Demonstrator schafft Transparenz und baut Berührungsängste zum Thema IoT ab. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Workshops sollen aber nicht nur erfahren, was IoT ist, sondern auch zur Gestaltung ihrer eigenen Arbeitswelt angeregt werden. Und das ist wiederum ein wesentlicher Faktor, wenn es um die Akzeptanz von IoT-Technologien am eigenen Arbeitsplatz geht.

Aktuelle Berichte rund um das Projekt gibt es über unseren Twitter-Account @haptical_LFO oder hier auf dem Blog. Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, lasst uns einen Kommentar da oder schreibt uns über Twitter bzw. direkt an haptical@lfo.tu-dortmund.de!

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