Willkommen an Board: Code for Hamburg, Hamburger Transparenzportal und Urban Data Hub

Wie wir in unseren letzten Beitrag bereits erklärt haben, steht unser Projekt ganz im Zeichen der Kooperation. Deswegen haben wir uns letzte Woche mit der Fachlichen Leitstelle des Hamburger Transparenzportals, Code for Hamburg und dem Urban Data Hub in den Räumlichkeiten des Hamburger Staatsarchivs getroffen und unser Projekt vorgestellt. Bei diesem Treffen haben wir konkrete Kooperationsmöglichkeiten und -ziele besprochen.

Nachfolgend möchten wir euch unsere neuen Kooperationspartner*innen vorstellen:
Hamburger Transparenzportal. Hierbei handelt es sich um das Informationsregister, in dem vor allem die Daten bereit stehen, die durch das Hamburger Transparenzgesetz veröffentlichungspflichtig geworden sind. Betreut wird das Portal von der fachlichen Leitstelle Transparenzportal, die zum Staatsarchiv gehört.

Code for Hamburg. Offene Daten bieten eine Spielwiese für motivierte, kreative und technikbegeisterte Menschen. Die Möglichkeiten Daten zu verwenden sind sehr vielfältig und entfalten ihr volles Potenzial, wenn Menschen in Teams kollaborieren. Code for Hamburg nutzt offene Daten um offene Software zu programmieren, die den Menschen frei zur Verfügung steht. Bei regelmäßigen Treffen arbeitet eine offene Gruppe gemeinsam an solchen Projekten.

Urban Data Hub Hamburg. Diese Initiative ist eine Kompetenzstelle für urbanes Datenmanagement, die durch die Zusammenarbeit des Landesbetriebs Geoinformation und Vermessung (LGV) und der HafenCity Universität Hamburg (HCU Hamburg) gebildet wird. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, dass die Potenziale von städtischen Daten besser erschlossen werden.

Die Gespräche haben gezeigt, dass wir für die Planung und Durchführung des OpenDataStudio Workshops noch einiges an Recherche- und Entwicklungsarbeit leisten müssen. Die Erkenntnisse, die wir bei diesen Tätigkeiten gewinnen, wollen wir auf einer Onlineplattform für alle Interessierten verfügbar machen. Auf dieser Plattform sollen insbesondere Bürger*innen, also nicht fachkundige Personen, die Möglichkeit bekommen, sich zu Themen wie Citizen Science oder OpenData zu informieren und eigene Ideen zu produzieren. Sie soll aber auch für Fachkundige die Möglichkeit bieten, sich über ihre Erfahrungen austauschen zu können.

Unsere Kooperationspartner*innen werden uns beratend zur Seite stehen, so dass die Erfahrungen aller Beteiligten einfließen und zur Geltung kommen. Ein weiteres Ergebnis dieses Treffens ist der Anspruch, die Onlineplattform nach Beendigung des OpenDataStudio-Projektes am Leben zu halten und bei Bedarf an Code für Hamburg zu übergeben.

Um unsere Ziele zu erreichen, arbeiten wir als nächstes an der Konzeption und der Umsetzung der Onlineplattform, sodass ihr euch in den nächsten Wochen auf unsere ersten Mock-Ups freuen könnt!

Euer OpenDataStudio-Team.

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