Wer sind unsere Nutzer*Innen? – Workshop Tag 2

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Der Freitag Abend (16.11.) brachte uns die Einführungsveranstaltung der User*Innen.
Wir hatten vorher Werbung auf verschiedenen Wegen gestartet, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Wir haben Flyer in Hamburg verteilt und an verschiedenen Stellen Werbung aufgehangen. Der Großteil unserer Anwerbekampagne hat sich aber natürlich auf digitale Kanäle bezogen. CodeforHamburg hat uns netterweise ihre Meetup-Gruppe zur Verfügung gestellt. Wir haben E-Mails an verschiedene gemeinnützige Gruppen in Hamburg und Umgebung geschickt und auf Social Media (bspw. Twitter @odshamburg) auf uns aufmerksam gemacht. Auch andere Universitäten haben wir angeschrieben, um Student*Innen aus Nicht-Informatik Studiengänge anzusprechen.

Uns war natürlich bewusst, dass nicht alle User*Innen, die Interesse an unseren Projekt haben, es zeitlich schaffen werden, ein ganzes Wochenende dafür bereitzustellen. Dennoch wollten wir am Freitag allen Interessierten die Möglichkeit geben, zu unserer Einführungsveranstaltung zu kommen, egal ob sie mit dem Workshop weiter machen können oder nicht. Der Austausch zwischen Wissenschaft und Bürger*Innen und die Möglichkeit, den Nutzer*Innen Einblick in Sketching und die Entwicklung von User Stories und Personas zu geben, war uns für dieses Event wichtiger, als das auch alle Teilnehmer*Innen Samstag und Sonntag mit dabei sind.

Auch aus diesem Grund haben wir diese Einführungsveranstaltung getrennt von der für die Softwareentwickler*Innen abgehalten. Zudem wollten wir die Nutzer*Innen, die am ganzen Workshop teilnehmen werden, langsam an diesen heranführen und noch einmal genau besprechen, was sie in den folgenden Tagen erwartet.

Am Freitag Abend kamen dann zehn Nutzer zu uns in den Pop-Up-Raum der Kreativgesellschaft Hamburg. Unsere Strategie war insofern aufgegangen, dass obwohl nur fünf Nutzer Zeit für den gesamten Workshop hatten, weitere Interessierte zu dieser Abendveranstaltung gekommen sind.

Unsere User*Innen haben ganz verschiedene Hintergründe. Sie kommen unter anderem aus der Physik, der Stadtplanung, der Elektrotechnik aber auch aus Umwelt-Stiftungen, dem Einzelhandel und der Unternehmungsberatung. Sie waren vom Alter und ihrer Berufserfahrung ganz verschieden.

Der Ablauf des Abends war ähnlich zu der Einführungsveranstaltung vom Donnerstag . Der größte Unterschied bestand darin, dass sie sich nicht auf eigene Anwendungen bei den User-Stories und Personas bezogen haben sondern auf von uns vorgegebene Anwendungstypen (Messenger, Wetter-App, Reminder-App).

Wir wollen euch auch hier, einen kleinen Sneak Peak auf das Feedback von diesem Tag geben. Unseren Nutzer*Innen hat die Mischung der Gruppe und die Atmosphäre gut gefallen und auch das Ziel, eine klare Kommunikation aufzubauen. Auch hat der praktische Aspekt Gefallen gefunden. Als Verbesserungsvorschlag haben sie unter anderen angebracht, dass man, wenn die Teilnehmer*Innen verschiedene Sprachen sprechen, die grundlegenden Einführungen getrennt voneinander abhalten könnte.

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