Spree & Berlin @ SynchroniCities

Das „Spree & Berlin“ Projekt ist teil einer spannenden Ausstellung:

Die Ausstellung SynchroniCities, bei B-Part  Exhibition im B-Part Am Gleisdreieck, zeigt planet-zentrierte Visionen für eine urbane Zukunft

Während sich der pandemische Ausnahmezustand fortsetzt, werden wir uns sukzessive der Fragilität des komplexen Netzes menschlicher und nicht-menschlicher Systeme, in denen wir leben, bewusst. Dieses gesteigerte Verständnis planetarischer Interdependenz nährt Zweifel an einer möglichen Rückkehr zur „Normalität“. Es eröffnet aber auch den Raum, gängige Vorstellungen von Realität zu hinterfragen. Welche Strategien können helfen, einen Modus der Koexistenz zu erreichen, in dem alle Spezies teilhaben und profitieren? In der Ausstellung zeigen die Vertreter*innen aus Wissenschaft, Kunst, Urbanismus und Design Strategien zum genauer hinsehen, zuhören und spüren und stellen so mögliche Antworten zur Diskussion.

Die Ausstellung SynchroniCities stellt Arbeiten von Brad Nath, Florentin Aisslinger, Felix Beer, Helene Peters, Julian Aisslinger, Jakob Kukula, Leon Doering, Leoni Fischer, Mariano Managò, Max Hampshire, Paul Kolling, Paul Seidler, Sophia Schultz-Rocha und Xaver Hirsch vor. Vom 01. – 30. April findet die Ausstellung bei B-Part Exhibition im B-Part Am Gleisdreieck statt und kann jeweils Mittwoch bis Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr (mit vorheriger Anmeldung und unter Einhaltung der Hygieneregeln) besichtigt werden.* Gezeigt werden Videoarbeiten, Installationen und Objekte, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln eine symbiotische Vision urbanen Lebens in Berlin vorstellen.

Die Ausstellung beginnt am Donnerstag den 01. April digital um 18:00 mit einem digitalen Rundgang durch die Ausstellung. Der Link zur Eröffnung wird zuvor auf www.synchronicities.eu bereitgestellt.

Die Ausstellung wird kuratiert von Leoni Fischer und Jakob Kukula.

* Dauer und Öffnungszeiten können sich aufgrund der aktuellen Covid-19 Situation ändern, Infos und Anmeldung unter www.synchronicities.eu. Der Besuch der Ausstellung ist nach bestätigter Anmeldung kostenfrei. Vor Ort sind die verordneten Hygieneregeln einzuhalten.